Geschlechterreflektierte Bildungsarbeit mit männerspezifischem Fokus.

Geschlechterreflektierte Bildungsarbeit mit männerspezifischem Fokus.

Traditionelle Männlichkeitsnormen wirken bis heute tief in unsere Gesellschaft hinein. Sie prägen Selbstbilder, Erwartungen und Verhaltensweisen. Oft mit erheblichen Folgen für Mensch und Gesellschaft.

Traditionelle Männlichkeitsnormen wirken bis heute tief in unsere Gesellschaft hinein. Sie prägen Selbstbilder, Erwartungen und Verhaltensweisen. Oft mit erheblichen Folgen für Mensch und Gesellschaft.

Statistisch zeigen sich deutliche Zusammenhänge:

Männer sind überproportional von riskantem Gesundheitsverhalten, Abhängigkeitserkrankungen, verdeckten Depressionen und Suizid betroffen.

Gleichzeitig sind sie in Bereichen wie der Gewaltkriminalität, Gewalt gegen Frauen, schweren Verkehrsunfällen oder Wirtschaftskriminalität deutlich überrepräsentiert.

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Jahre früher als Frauen sterben Männer. Durch riskantes Verhalten, ungesunden Lebensstil oder geringere Gesundheitsfürsorge.


Jahre früher als Frauen sterben Männer. Durch riskantes Verhalten, Sucht oder Suizid.

https://www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2025/10/PD25_N061_12_23.html

71,5 %

aller Suizide machen Männer aus. Das sind 3 von 4 Suiziden.


niedriger als im Bevölkerungs-durchschnitt ist die Suizidrate unter Männern, die sich an der Care-Arbeit beteiligen?

aller Suizide machen Männer aus. Das sind 3 von 4 Suiziden.

https://www.destatis.de/DE/Themen/Gesellschaft-Umwelt/Gesundheit/Todesursachen/Tabellen/suizide.html

0%

aller Jungen haben eine Wahl, mit welchem Männlichkeitsbild sie sozialisiert werden. Nicht die Jungen sind das Problem. Sondern die Erziehung zur Männlichkeit.

aller Jungen haben eine Wahl, mit welchem Männlichkeitsbild sie sozialisiert werden. Nicht die Jungen sind das Problem. Sondern die Erziehung zur Männlichkeit.

aller Jungen haben eine Wahl, mit welchem Männlichkeitsbild sie sozialisiert werden. Nicht die Jungen sind das Problem. Sondern die Erziehung zur Männlichkeit.

75%

aller DAX-Vorstände sind Männer.


Jahre früher als Frauen sterben Männer. Durch riskantes Verhalten, Sucht oder Suizid.

aller DAX-Vorstände sind Männer.

https://www.zeit.de/wirtschaft/unternehmen/2026-01/frauen-anteil-dax-unternehmen-deutschland-gxe

44%

unbezahlte Sorgearbeit leisten Frauen mehr als Männer. Wirtschaftlicher Erfolg und individuelle Karrieren werden auf dem Rücken dieser unbezahlter -und meist von Frauen geleisteter- Care-Arbeit aufgebaut.


niedriger als im Bevölkerungs-durchschnitt ist die Suizidrate unter Männern, die sich an der Care-Arbeit beteiligen?

niedriger als im Bevölkerungsdurchschnitt ist die Suizidrate unter Männern, die sich an der Care-Arbeit beteiligen

https://www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2024/02/PD24_073_63991.html

2 von 3

Frauen erfahren im Laufe ihres Lebens sexuelle Belästigung durch Männer


Frauen erfahren im Laufe ihres Lebens sexuelle Belästigung durch Männer


Frauen erfahren im Laufe ihres Lebens sexuelle Belästigung durch Männer

Frauen erfahren im Laufe ihres Lebens sexuelle Belästigung durch Männer

https://frauenrechte.de/unsere-arbeit/haeusliche-und-sexualiserte-gewalt/hintergrundinformationen/sexualisierte-gewalt

Es geht es nicht darum, Jungen oder Männer pauschal als „Problem“ zu markieren.

Vielmehr zeigt sich, dass ein Männlichkeitsverständnis, das Selbstausbeutung, Fremdausbeutung genauso wie die Ausbeutung unserer natürlichen Ressourcen legitimiert und fordert, sowohl Männer selbst als auch ihr Umfeld belastet.

Viele Männer bewegen sich heute in einem Spannungsfeld:
Zwischen tradierten Rollenerwartungen und neuen gesellschaftlichen Anforderungen.
Zwischen Leistungsdruck, emotionaler Sprachlosigkeit und dem
Wunsch nach Beziehung, Beteiligung und Sinn.

Psychische und körperliche Gesundheit

Psychische und körperliche Gesundheit

Vaterschaft und Partnerschaft

Vaterschaft und Partnerschaft

Verantwortung & Privilegien

Verantwortung & Privilegien

Gesellschaftlicher Zusammenhalt

Gesellschaftlicher Zusammenhalt

Genau hier setze ich an.

Genau hier setze ich an.

Aktuell ist gesellschaftlich und politisch eine verstärkte Polarisierung rund um Geschlechterfragen zu beobachten. Traditionalistische, teilweise antifeministische Männlichkeitsbilder gewinnen wieder an Sichtbarkeit - was bestehende Probleme verschärft anstatt sie zu lösen.

Der Bedarf an differenzierten, nicht moralisierenden und zugleich klaren Angeboten zur Reflexion von Männlichkeit und ihrer positiven Veränderung wächst - in Kommunen, Bildungseinrichtungen und Organisationen - kurzum gesamtgesellschaftlich.

Herzensthema Männlichkeit

Herzensthema Männlichkeit

Herzensthema Männlichkeit

Ich bin Matthias Stinn – Vater, Partner, Sportler, Musiker.

Und approbierter Psychotherapeut für Männer.

Die Frage, was Mann-Sein bedeutet, begleitet mich seit meiner Jugend. Über die Jahre  habe ich mein Herzensthema zum Beruf gemacht. Mich interessiert nicht nur das Leid, das in tradierten Männlichkeitsanforderungen liegt, sondern vor allem die Möglichkeit von Entwicklung, Versöhnung und persönlichem Wachstum. Ich bin überzeugt: Wenn Männer neue Wege gehen, entsteht Bewegung -individuell und gesellschaftlich.

Ich bin seit 2016 psychotherapeutisch tätig. Seitdem habe ich mit über 1000 Menschen in über 12000 Therapiesitzungen einzel- und gruppentherapeutisch gearbeitet. Ich bin außerordentliches Mitglied im Bundesforum Männer e.V. und habe den Lehrgang „Geschlechterreflektiertes Arbeiten mit Jungen, Männern und Vätern“ unter der Leitung des Dachverband Schweizer Männer- und Väterorganisationen Männer.ch absolviert. Neben der therapeutischen Arbeit halte ich Vorträge, gebe Workshops und stehe als Gesprächspartner für Medien zu Verfügung.

Ich verstehe mich als Brückenbauer zwischen kritischer Reflexion und persönlicher Reifung. Ich fördere das Bewusstsein für Rollenbilder und Privilegien -ohne Schuldzuweisung- und verbinde diese Erkenntnis mit der Entwicklung einer verantwortungsvollen, beziehungsfähigen und zeitgemäßen Männlichkeit.

Die Frage, was Mann-Sein bedeutet, begleitet mich seit meiner Jugend. Über die Jahre  habe ich mein Herzensthema zum Beruf gemacht. Mich interessiert nicht nur das Leid, das in tradierten Männlichkeitsanforderungen liegt, sondern vor allem die Möglichkeit von Entwicklung, Versöhnung und persönlichem Wachstum. Ich bin überzeugt: Wenn Männer neue Wege gehen, entsteht Bewegung -individuell und gesellschaftlich.

Ich bin seit 2016 psychotherapeutisch tätig. Seitdem habe ich mit über 1000 Menschen in über 12000 Therapiesitzungen einzel- und gruppentherapeutisch gearbeitet. Ich bin außerordentliches Mitglied im Bundesforum Männer e.V. und habe den Lehrgang „Geschlechterreflektiertes Arbeiten mit Jungen- Männern- und Vätern“ unter der Leitung des Dachverband Schweizer Männer- und Väterorganisationen Männer.ch absolviert. Neben der therapeutischen Arbeit halte ich Vorträge, gebe Workshops und stehe als Gesprächspartner für Medien zu Verfügung.

Ich verstehe mich als Brückenbauer zwischen kritischer Reflexion und persönlicher Reifung. Ich fördere das Bewusstsein für Rollenbilder und Privilegien -ohne Schuldzuweisung- und verbinde diese Erkenntnis mit der Entwicklung einer verantwortungsvollen, beziehungsfähigen und zeitgemäßen Männlichkeit.

Aus über 12.000 Therapiestunden weiß ich, wie Männer denken, was sie blockiert und über welche Zugänge sie sich wirklich öffnen.

Genau das bringe ich in meine Formate – praxisnah, ohne Umwege, direkt anwendbar.

Kein Standardprogramm von der Stange, sondern Formate, die zu Ihrer Organisation passen.

Aus über 12.000 Therapiestunden weiß ich, wie Männer denken, was sie blockiert und über welche Zugänge sie sich wirklich öffnen.

Genau das bringe ich in meine Formate – praxisnah, ohne Umwege, direkt anwendbar.

Kein Standardprogramm von der Stange, sondern Formate, die zu Ihrer Organisation passen.

Angebot 1

Interaktiver Vortrag

Das Leben als Mann & das Glück

– für gemischte Gruppen, für Männer und alle, die Männer besser verstehen wollen

Ein Blick in die tägliche Arbeit mit Männern – ehrlich, direkt, nah an der Lebenswirklichkeit. Was bedeutet es, vom Jungen zum Mann "gemacht" zu werden? Was bewegt Männer? Was hindert sie? Und was brauchen sie, um ein zufriedeneres Leben zu führen? Mit interaktiven Elementen und Raum für Ihre Fragen.

Stichworte: männliche Sozialisation, Prägung, Geschlechterrollen, mentale Gesundheit

Angebot 2

Angebot 2

Workshop

Männer, Männlichkeit & Therapie- Das kleine1x1 der geschlechterreflektierten Männerarbeit

Für Fachkräfte, die mit Jungen, Männern oder Vätern arbeiten.

Extremismus, Gewalt und Radikalisierung- diese und viele andere Phänomene sind vorwiegend männlich. Und bei genauerer Betrachtung eher späte Folgen einer „Erziehung zur Männlichkeit“. Doch was geschieht eigentlich davor? Was geschieht mit einem Jungen, wenn er eine männliche Sozialisation durchlebt? Welche Auswirkungen hat dies auf den Mann, zu dem er gemacht wird? Wie hängen Männlichkeit und mentale Gesundheit miteinander zusammen? Ist Männlichkeit per se schädlich? Oder sogar toxisch? Und nicht zuletzt: Wie können wir mit Männern anschlussfähig und einladend über Rollenbilder und Männlichkeit sprechen?

Anhand von Fallbeispielen aus Ihrer oder meiner Arbeit mit Männern erarbeiten wir, wie Sie das Wissen über Männlichkeitsanforderungen und geschlechtliche Rollenkorsette in Ihrer Arbeit konkret nutzen können. 

Angebot 3

Weiterbildung

Tiefe statt Überblick

Ob konkrete Wissensvermittlung, Methodentrainings, Leitung & Durchführung von männerspezifischen Gruppenageboten oder Reflexionsräume. Mehrere Module über einen definierten Zeitraum – für Teams, Multiplikatoren oder Führungskräfte. Inhalte, Format und Umfang entwickeln wir gemeinsam. Was am Ende steht, passt zu Ihrer Organisation – nicht in eine Schublade.

Angebot 4

Workshop

Vater.Sohn.Versöhnung. -über die Beziehung zwischen Vater und Sohn

Ein Workshop für Männer, die sich ihrer Herkunft und ihrer eigenen Rolle als Sohn oder Vater auseinandersetzen wollen. Die Teilnehmenden bekommen einen kompakten Input, warum die Beziehung zum eigenen Vater nahezu jeden Mann beschäftigt und warum es so wertvoll ist, sich damit auseinanderzusetzen. Mit Methoden aus der männerfokussierten Therapie und viel Raum für persönlichen Erfahrungsaustausch. Ein Raum für Reflexion und neue Perspektiven -jenseits von Schuld und Scham- hin zur Verbindung und Versöhnung. Ob aktiv beteiligt oder nur zuhörend, alle sind herzlich willkommen. Dieser Workshop richtet sich ausschließlich an Männer.

Schlagworte: Vater-Sohn-Beziehung, Intergenerationaler Austausch, männliche Sozialisation

Diese Kunden haben bereits von der Zusammenarbeit mit mir profitiert

Diese Kunden haben bereits von der Zusammenarbeit mit mir profitiert
Diese Kunden haben bereits von der
Zusammenarbeit mit mir profitiert

Diese Fragen höre ich immer wieder

Was unterscheidet deine Arbeit von anderen Angeboten zur Männerarbeit?

Für wen sind die Angebot geeignet?

Arbeitest du nur in Köln und im Rheinland?

Was kostet ein Workshop oder Vortrag?

Wie läuft eine Zusammenarbeit ab?

Treten Sie mit mir in Kontakt

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